2026-10-10T00:00:00+02:00
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Szenisches Lesetheater live im Aachener Stauferkeller
Heimatsatire mit Witz und Musik – Puppenpower ohne Puppen

Leider sind die Premiere am 12.11.2026 und Donnerstag 26.11. bereits ausverkauft.
– nur noch wenige Karten für den. 10.12. –

Daher: Zusatztermin: Freitag 27.11. – 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)

Vorverkauf: 12,50 EUR ausschließlich bei Buchhandlung Schmetz am Dom / Abendkasse: 15,00 EUR

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Fast 13 Jahre wurde in der traditionsreichen Aachener Bühne des „Öcher Schängche“ das Puppenkabarett „Pech&Schwefel“ aufgeführt. Die Veranstaltungen waren stets ausverkauft – bis die Corona-Pandemie dem Projekt 2020 ein Ende setzte.

Als nun der Verein „ÖCHER PLATT e.V.“ Wendelin Haverkamp, dem Erfinder von „Pech&Schwefel“, seinen eigenen Veranstaltungsort, den kleinen, aber feinen Stauferkeller im historischen Haus Löwenstein, als Spielstätte anbot, entwickelte der eine den Gegebenheiten angepasste Variante seines Konzeptes und nannte sie:

„Pech&Schwefel – Unplugged&Unpupped“.

„Pech&Schwefel – Unplugged&Unpupped“ ist ein satirisches Lesetheater mit Musik, in dem die Puppen zwar nicht mehr selbst dabei sind, aber in Sketchen und Dialogen durch die Phantasie der Zuschauer wieder lebendig werden: Maria & Gosef, Dr. Lack-Dämel & Assistent Dödel, Jünter & Helmut, selbst der IC 4243 ist wieder unterwegs und Oecher Blues (Dieter Kaspari) ist live dabei: „Pech&Schwefel“ mit anderen inszenatorischen Mitteln. Spitzen zum Lauf der weiten Welt sind ebenso Thema wie das Lästern über die vaterstädtische Ent- wicklung. Es gibt Szenen und Lieder, in denen nach Art des Westzipflers Politik, Sport und Kultur abgehandelt werden – als charmante, selbstironische Öcher Heimatliebe.

Es handelt sich um eine unterhaltsam-satirische, pfiffig-musikalische Show, die sich der „kleinen“ Welt widmet, ohne die „große“ aus dem Blick zu verlieren. Sie nutzt dabei die sympathischen Verrücktheiten des maasländischen Eingeborenen- jargons und die Emotionalität, die darin steckt. Mit reduziertem Aufwand („unplugged“) und ohne große Bühnenbilder und Puppen („unpupped“), dafür mit erprobten Pech&Schwefel-Ensemblemit- gliedern. Albert Henrotte und Resi Schumacher (Sprecher) sind ebenso wieder dabei wi Franz Brandt und Dieter Kaspari (Musik), Hein Schnitzler (Geräusche aller Art) und Wendelin Haverkamp (Autor, Sprecher, Regie). Texte und Lieder sind in „Hochdeutsch mit Streifen“ gehalten, nur ein ganz kleiner Teil ist Dialekt. Dies soll eine Brücke bilden zu denen, die kein Platt beherrschen, sich aber als Aachener verstehen und die hiesige Lebensart lieben. So will man auch zugereisten „Immis“ und zeitweise hier lebenden Gästen“, (z.B. an der RWTH arbeitenden), einen Blick auf das Innenleben der Öcher ermöglichen.

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